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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Selbst ein Sieg könnte inzwischen aber nichts mehr daran ändern, dass der VfL der in den letzten Zügen liegenden Saison kaum noch etwas Positives abgewinnen kann; auch das überraschend gute Abschneiden in der Champions League wird längst von der Tristesse im Liga-Alltag übertüncht.  <p> Alleine in den vergangenen vier Spielen heimsten Trainer Pal Dardai und seine Mannen zehn von zwölf möglichen Punkten ein.  <p>  Zwischen Köln und Freiburg hingegen könnte es in meinen Augen anders ablaufen. Der FC ist noch nicht abgestiegen, genau das aber könnte am Wochenende passieren. Schon seit Monaten stellt er den schlechtesten Angriff, der erst 24 Mal getroffen hat. <p> Mit dem fulminanten 3:0-Auswärtserfolg in Frankfurt befindet sich Hertha BSC plötzlich wieder im Rennen um die Europa League. Sollte der FC Bayern erwartungsgemäß das Finale im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt gewinnen, dann reicht Platz sieben für das internationale Geschäft. <p>  Samstag, 0März 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Der Franzose schnürte mit seinen Saiontoren 20, 21 und 22 einen Dreierpack, der ihn im Fernduell mit Robert Lewandowski (21) und Pierre-Emerick Aubameyang (23) nicht nur weiter auf die Torjägerkanone hoffen lässt, sondern seinen Arbeitgeber obendrein auch auf einen Europa League Startplatz katapultierte.  <p> Dort agierten die Hamburger zwar eine Stunde lang auf Augenhöhe, brachten den Gegner daraufhin jedoch einmal mehr höchstselbst auf die Siegerstraße. Ausschlaggebend hierfür: ein völlig unnötiger Platzverweis für Stürmer Bobby Wood.  <p>  Entsprechend ist es fast schon die einzige naheliegende Prognose, einmal mehr von mindestens vier Treffern bei einem Heim-Auftritt der Westfalen auszugehen. <p> Es geht voran bei Hertha BSC, aber nicht vorwärts. In der Tabelle liegen die Hauptstädter auf Rang 12 und der Traum, auch in der kommenden Saison wieder auf der großen internationalen Fußball-Bühne dabei zu sein, wird wohl einer bleiben. <p>  Nach sechs Gegentreffern in zwei Heimspielen und in Summe bereits vier Heim-Niederlagen in der laufenden Spielzeit (das ist jetzt schon eine mehr als in der ganzen letzten Saison) kommt in Frankfurt immer mehr Kritik an Trainer Armin Veh und seiner offensiven Spielweise auf.  </pre> 


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<pre> Die jüngsten Ergebnisse lassen Hannovers Brust nun aber deutlich anschwellen. „Wir treten als Einheit auf, spielen mutig und mit Leidenschaft, beweisen Moral. Irgendwas ist mit der Mannschaft passiert“, erklärte Zieler weiter.  <p> Mit fünf Siegen, sieben Unentschieden und vier Niederlagen findet sich Berlin aktuell nur auf dem 15. Platz der Heimtabelle wieder und hat mit 21 Gegentreffern zudem eine der schwächsten Heimdefensiven der Liga zu bieten.  <p>  „Wir sind gedanklich auf viele Szenarien vorbereitet und wissen, was zu machen ist. Wir müssen die Lockerheit erhalten und brauchen keine Panik zu vermitteln“, erklärt Hannover-Manager Horst Heldt. <p>  Das sollte sich die TSG am Samstag gegen Dortmund nicht erlauben, ansonsten könnte es für die Kraichgauer die nächste Schlappe in der Bundesliga setzen. <p>  Durch den Heimsieg hat sich der VfB wieder Luft verschafft, dennoch muss auch langsam auswärts etwas Zählbares geholt werden, um sich weiterhin erfolgreich von der Gefahrenzone fernhalten zu können. Da könnte ein Auftritt beim krisengeschüttelten HSV gerade recht kommen.  </pre>


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<pre> Zwar sind die Sieg-Quoten der Berliner etwas höher angesiedelt, doch die Quoten für einen Sieg des „Clubs“ zeigen klar, dass die Buchmachern den „Glubberern“ lediglich Außenseiterchancen ausrechnen.  <p> Diese optimistisch stimmende Serie könnte nun gut und gerne auch das Heimspiel gegen die Knappen überstehen, deren Vorstellungen zuletzt ebenfalls die Vermutung näherten, dass man den nackten Zahlen allenfalls bedingt trauen kann.   <p> Denn die Freiburger haben nur ein Vier-Punkte-Plus auf den gefürchteten Relegationsplatz und zudem mit 25:42 auch noch eine äußerst schlechte Tordifferenz, die vielleicht am Ende der Saison den Ausschlag darüber gibt, ob man über die Klippe Richtung zweite Bundesliga stürzt oder nicht. <p>  Dabei sind insbesondere die Erfolge gegen die tatsächlichen bzw. gefühlten Top-Teams aus Mainz und Wolfsburg als ein handfester Hinweis darauf zu verstehen, dass die TSG nun auch die auswärtsstarken Kölner nicht über Gebühr zu fürchten hat.  <p> Mit dem Spiel in Köln hat sich zudem auch endgültig der kurze Höhenflug aus dem November erledigt, in dessen Verlauf vor allem nach dem Sieg gegen die Bayern mit einem Male eine ganze Menge möglich schien. Nach diesem wettbewerbsübergreifenden 12-Punkte-Lauf waren die jüngsten vier Auftritte nur noch für einen mageren Dreier gut.  </pre>


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<pre> Wohl auch, weil dann mit John Anthony Brooks der etatmäßige Abwehrchef nach überstandener Gelbsperre wieder in die Startelf zurückkehren wird.  <p> Markus Kauczinski ist zuversichtlich, sich im nun anstehenden Heimspiel gegen die Eintracht mehr als nur ein paar anerkennende Schulterklopfer zu verdienen.  <p>  Der Erfolg war auch auf eine taktische Meisterleistung von Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann zurückzuführen. Nach dem Motto „Ihr habt den Ball, wir schieÂ­ßen die Tore“ verÂ­suchÂ­te die TSG gar nicht erst, wie sonst übÂ­lich, das Spiel an sich zu reiÂ­ßen. <p>  Möglicherweise schlägt das Pendel des Fußballgottes am Dienstag in Hannover zugunsten der Sinsheimer aus. Die Bilanz bei den 96ern kann sich sehen lassen, auch wenn die beiden letzten Spiele in der HDI-Arena verloren gingen (0:2 und 0:1, Anm.).  <p> Von den letzten acht Derbys in Hamburg hat der HSV sechs gewonnen, die anderen zwei Werder. Das letzte Mal als im Nord-Derby auf Bundesliga-Ebene eine Punkteteilung gab, war im September 2006. Damals trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem 1:1.  </pre>


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